Bericht vom 29.01.2011: Perücke

Hey, habt ihr gesehen wir unser Z'Vieri aussieht? Voll Cool! Fitis ist begeistert und auch die andern Leiter finden den z'Vieri super dem Nachmittagsthema angepasst. Die JungschärlerInnen bekommen ihn jedoch noch nicht zu Gesicht. Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen…
Mit einem Brief, der laut Jocoso wie ein Bewerbungsschreiben aussieht, starteten wir in den Jungscharnachmittag. Baby-Born möchte neu Puppen MIT Haaren verkaufen. Um einige geeignete Frisuren zu betrachten wurden wir angefragt, bis am 1. Februar zwei Perücken herzustellen. Voller Elan ging es nun darum, in 2 Gruppen das nötige Grossgeld zu verdienen um überhaupt Materialien einkaufen zu können. Im ersten Teil, war das Geldverdienen eine sehr einfache Sache. Mit Sport, Improvisation und Fragen konnte das Geld ohne grosse Mühe verdient werden. Bald jedoch begann der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Gruppen und es entstand eine Kampfzone welche nur mit einem Bändeli am linken Oberarm zu durqueren versucht werden durfte. Manch ein "Unternehmer" musste so sein Geld an die Konkurrenz abgeben… Zum Glück wurde bald das Geschäft eröffnet und die Bändelikampfzeit neigte sich dem Ende zu. Nun konnten die Gegner nur noch mit Scheren-Stein-Papier besiegt werden. Um Erfahrung im Umgang mit Perücken zu bekommen, wurde neu ein Styling Salon eröffnet in welchem man mit Trendfrisuren an sein Geld kommen konnte. Timos Kommentar: "Oh man, das isch nur für Meitli, ich wott doch nöd mit Spängeli i dä Haar ume laufe… :" Eine eigene Firma zu führen, ist manchmal eine Glückssache und so konnte mit dem eingesetzten Geld, das Glücksspiel gespielt werden. Nun zurück zum Geschäft. Mit 1500.- konnte der Strumpf, als Grundlage, mit 1100.- die Nadel und mit 50.- je 15 cm Garn gekauft werden. Die Zeit drängte und die Perücken wollten und wollten nicht fertig werden… Nun ja, Übung macht den Meister.
Endlich durften auch die Teilnehmer den z'Vieri besichtigen. Muffins mit Perücke aus Süssigkeiten. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an unsere Pfarrleute, die die Muffins so liebevoll gestalteten. Zusätzlich wurden Clementinen und unser Weihnachtsbaumschmuck verschlungen. Schon wieder drängte die Zeit und Arashi blieb nichts anderes übrig, als sich möglichst viele Nüssli auf einmal in den Mund zu stopfen… Zum Singen war dies jedoch nicht sehr geeignet…
Mit der Andacht neigte sich die Jungscharübung dem Ende zu und es blieb nur noch Zeit, um den Ehrengang zu unserer Chrimschramschischte. Timo meisterte dies bestens und zog ein Kissen heraus.
Bis zum nächsten Mal.

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Fitis
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