Bericht vom 22.03.2014 - Gott hät di ganzi Welt

Auf dem Bärenplatz in Bäretswil war eine fröhliche Völkerbesammlung in Gange. Viele verschiedene Menschen aus allen möglichen Ländern standen im Kreis und sangen das Lied: Gott hät di ganzi Wält.
Da gab es eine Inderin, ein Cowgirl, ein Mexikaner und ein Kirgis. Zusammen mit den Kindern spielten sie "es chunt es Schiff vo Bade" wie auch das "Chinesischimuur-Fangis". Weiter ging die Weltreise nach Afrika. Von Togo nach Madagaskar bis Senegal und Kamerun. Alles war dabei beim Monopoly spiel. Fleissig wurde eingekauft und Geld von Feriengästen verlangt. Manche machten schnell das grosse Geld.
Nach 1h Monopoly spiel gönnten wir uns eine Weltreisepause und stärkten uns mit Sandwiches.
Voller Energie waren wir jetzt bereit, um wieder nach Draussen zu gehen. Doch leider spielte das Wetter nicht so ganz mit und alle Weltreisenden waren nicht mit den richtigen Kleidern ausgestattet. Kurzerhand beschlossen wir, im trockenen unsere Reise fortzusetzen.
Bei dem nächsten Spiel ging es darum, herauszufinden, wer wohl die "Welt in der Hand" hält. Als Welt diente uns ein Golfball. Fleissig kreisste "die Erde" durch die Hände der Kinder, bis der Detektiv stopp sagte. Jetzt musste der momentane Besitzer der Welt diese gut in der Hand verstecken. Möglichst so, dass der Detektiv nicht sehen konnte, wer die Welt in der Hand hält. Die darauf folgende Andacht war passend zum Thema. Es ging um die Geschichte von Sonderbar und Seltsam. Die zwei Kinder fanden den Anschluss zu den anderen Kindern nie so richtig. Aber plötzlich fanden sie einander. Die Aufforderung an uns ist es, dass wir alle Kinder/Menschen so annehmen wie sie sind und mit ihnen spielen und sprechen.
Schon war es wieder an der Zeit, unsere Freunde aus den anderen Ländern zu verabschieden. Gemeinsam gingen wir zum Bärenplatz um Lebewohl zu sagen. Bis zum nächsten Mal

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Laeta
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