Bericht vom 21.09.2013 - Uni

Wow! Da trauten wir Leiter unseren Augen fast nicht... Standen doch tatsächlich 8 Kinder an der Bushaltstelle. Und davon gleich 3 neue!!! Das lässt das Herz von uns Leiter doch glich höher.
Doch nicht nur die Teilnehmer bekamen unterstützung. Nein, auch wir Leiterinnen haben unser Team erweitert - jedenfalls für heute. Serval und Pyrit aus der Jungschar Quelle unterstützen heute das Leiterteam, der Grund dafür? Das bleibt vorerst eine Überraschung. Vielmehr wollen wir uns zuerst mit Silex Kleidung auseinander setzen:
Was versteckt sie unter ihrem T-shirt und weshalb trägt sie keine Schuhe sondern steht in ihren grauen Socken da???
Eigentlich ist der Grund dafür ziemlich simpel. Hat sie doch tatsächlich falsche Schuhe mitgenommen und weil ihr dies so peinlich ist, hat sie diese unter ihrem T-shirt versteckt. Das Problem: Ihre Schuhe sind gepunktet. Eindeutig das Nachmittagsthema der vergangenen Junsgscharübung. So dachte sie sich kurzerhand:
Meine Socken sind UNI, also muss ich wohl in diesen den Nachmittag verbringen.
Den Socken zuliebe hat sie dann die Schuhe doch wieder angezogen.
Gemeinsam ging es dann in die EMK, wo wir mit Laeta Knöpfe lernten und eine miniature Ausgabe jedes Knopfes anfertigten und diese wiederum auf einer Holzplatte befestigten. Als Erinnerung für Zuhause.
Nach einem superfeinen Zvieri gingen wir gemeinsam in den Wald wo Serval, Pyrit und Fitis bereits auf uns warteten. Sie haben für uns eine Seilbahn aufgebaut!!!
Silex durfte die Testfahrt vollziehen - die störenden Äste wurden kurzerhand entfernt, so dass sich niemand daran verletzen konnten. Dann ging es los! Gstältli und Helm montieren und dann nichts wie runter! Das war vielleicht ein Spass! Und weil alles so gut funktionierte blieb sogar noch Zeit für eine zweite Runde!
Nach dem ganzen Spass auf der Seilbahn kam Dori vorbei und erzählte uns eine Geschichte, welche sie vor langer Zeit erlebt hatten.
Dori ist ein Fisch und musste ständig aufpassen, dass sie nicht in ein Fischernetz schwamm. Besonders Acht geben musste sie, sobald sie die Stimme von Petrus hörte. Doch in jener Nacht war nicht das Fischernetz von Petrus ein Problem, sondern sein kleiner Zeh, welcher Dori mitten im linken Auge traf. Ja wirklich, ohne Vorwarnung - Zack, da war er schon drin. Und dies blos, weil Petrus nicht vollkommen auf Jesus vertraut hatte, als er ihm auf dem Wasser entgegen ging.
Auch wir müssen manchmal durch Situationen, von welchen wir denken, dass wir das gar nicht können und es unmöglich ist, sie zu bestreiten. Doch genau in diesen Situationen dürfen wir all unser Vertrauen auf den Herrn setzen - wer wird bei uns sein und uns helfend die Hände entgegen halten, so wie er dies bei Petrus auch getan hatte.
Dann hiess es bereits wieder Abschied nehmen. Ach es ist doch einfach herrlich, so ein kräftiges "Blick auf - Hilf auf!" zu hören!
Blick auf - Hilf auf
Silex
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