Bericht vom 09.02.2013 - Pöstler

Auf dem grossen Schneehügel beim Bärenplatz wartete bereits ein Teilnehmer auf die Leiter, als diese dort eintreffen. Um die Zeit zu verteiben bis die Jungschi anfängt, wird noch fleissig gerutscht. Doch dann heisst es "ab di poscht, mir gönd zu dä EMK". So machen sie sich auf den Weg. Dort angekommen erklärt ihnen Laeta als erstes, was das Programm ist von Heute ist. Um wie der echte Pöstler, Pakete zu verteilen und den Leuten eine Freude zu machen, backen wir drei verschiedene Muffins, Brownies und fallten Schachteln.
Die Teilnehmer sind fleissig am Werk und mit Hilfe der Leiter sind sie in 90 Minuten mit allem fertig. Dann ist Zeit für die Andacht, um gemeinsam Lieder zu singen und eine Geschichte zu hören, die Safran erzählt. Es geht darum, dass ein Mädchen sehr traurig ist, weil es krank ist. Doch auf unerklärliche Weise bekommt sie Besuch von einem kleinen Affen, der ihr viel Freude bereitet. Und als Höhepunkt schickt ihr Gott noch einen Regenbogen.
Und genau so, wie dieses Mädchen von Gott so unerwartet beschenkt wurde, so will auch die Jungschar die Leute im Dorf beschenken.
Dazu mussten sie aber zuerst noch die Packete packen.
Als alle in ihre Arbeit vertieft waren, hörten sie plötzlich ein Horn. Es klang wie ein Postauto. Schnell liefen die Kinder zur Treppe und schauten nach. Da kam der Briefträger Köbi die Treppe hoch, posaunte in sein Posthorn und trug ein packet unter dem Arm. Die Adresse richtete sich an die Jungschar Waldkäuze. Waimangu unterschrieb beim Pöstler und öffnete das Paket. Zum Vorschein kam ein Brief und einen leckeren z'Vieri. Dankend genossen wir ihn und zogen dann gestärkt los, um selbst Pöstler zu spielen. Jede Gruppe steuerte eine Strasse an, läutete bei einem Haus und lieferte die Post ab.
Jeder erlebte etwas auf seiner Posttour. Und so konnten alle am Abend glücklich nach Hause gehen.
Blick auf - Hilf auf
Laeta
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