Bericht vom 02.07.2011: Gummistiefel

Das Thema unserer JS-Übung war: Gummistiefel. Passend dazu bekamen alle Teilnehmer den Auftrag, Gummistiefel anzuziehen. An diesem Nachmittag begleiteten wir die zwei Streithähne Mr. M. Oney und Mrs. G. Old bei ihrer Suche nach Gold.
Die Teilnehmer konnten als erstes ein eigenes Wasserrad basteln, welches sie dann später für das Spiel gebrauchen konnten. Dann gingen wir über zur Andacht, in der die Kinder an ihrer Geschichte weiterhören konnten.

Zum Zvieri durften wir leckere Chicken Nuggets mit Chips essen. Die Nuggets gab es, da die Goldgräber auch nach sogenannten Gold Nuggets suchen. Ich denke, dass alle diesen Zvieri gerne hatten. Ich fand es auf jeden Fall total fein. Als alle genug hatten und ihre Hände gewaschen hatten machten wir uns auf den Weg zum Bach, wo wir unser Goldgräberspiel durchführten. Das Spiel funktionierte so: Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen Spielten für Mr. M. Oney und die andren für Mrs. G. Old. Das Ganze Spiel fand eigentlich im Wasser statt. Nur ein bisschen Wald um den Bach herum stand auch noch zur Verfügung, damit sie ihr Gold, welches sie während des Spiels "schürfen" mussten verstecken konnten. Als Erstes bauten die Teilnehmer eine Staumauer von beiden Seiten her. Aber nur bis in die Mitte. In dieser Zeit konnten sie auch schon ihre Wasserräder im Wasser aufbauen und Gold schürfen. Das konnte allerdings während des ganzen Spiels gemacht werden. Wenn dann die Staumauer bis in die Mitte gebaut wurde konnte die Gruppe, die es geschafft hat in das Gebiet der Gegnermannschaft eindringen und de verschieden Golddepos ausfindig machen, die sie sich einrichten mussten. Aber um das Ganze nicht so einfach zu machen konnten sie natürlich ihr Gebiet verteidigen, indem sie den Gegner ihren Gummistiefel auszogen. Das war der lustigste Teil dieser Übung und es war toll, dass alle Kinder so gut mitmachten und Spass daran hatten. Wir hatten die Idee, dass diesmal auch die Leiter wieder einmal mitspielen konnten und ich denke, dass das den Kindern auch sehr gefallen hat.
Die Zeit verflog wie im Flug und schon mussten wir uns wieder auf den Weg nach Hause machen. Weil alle Pflutschnass waren konnten sie sich zuerst noch abtrocknen und trockene Kleider anziehen und dann waren sie ready für den Nachhauseweg.

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